De la Soul sez: “Can it be my de la clothes or is ot just my de la soul.” (”Me, Myself and I”, 3 Feet high and rising, Tommy Boy/Warner Bros. Records)
Johanna sez:
Helmut ist immer für mich da, wenn es mit schlecht geht. Wenn ich, wie heute, von einem stressigen und nervigen Tag von der Arbeit nach Hause komme, nimmt er mich in seine warmen, kuschligen Arme und ich weiß, dass alles wieder gut wird.
Helmut und ich schmusen gerne auf dem Sofa, während wir traurige Filme ansehen und wenn ich ein Taschentuch brauche, hat er stehts eins parat. Helmut findet es gar nicht schlimm, wenn ich ganz viel Nudeln und Eiscreme esse. Er weiß eben, dass eine Frau das manchmal braucht. Gerne teile ich meine Mahlzeiten auch mal mit ihm. Wenn ich verkatert bin, streicht er mir übers Haar und macht die Welt ein bißchen weniger hell für mich. Wenn ich mir die Haare gewaschen habe und es kalt ist, passt Helmut auf, dass ich keine Kopfgrippe bekomme.
Früher waren der Liebste und Helmut mal ein Paar. Doch auch er musste einsehen, was mir schon immer klar war, dass wir zwei zusammen gehören – Helmut und ich.

*hehe*
aber: pullover anziehen? heute?? ich bin noch unentschlossen, ob ich auch die unterwäsche ablegen soll, damits nicht so warm ist… komische menschen, ihr da oben an der küste
Liebe Finja, ich wusste gar nicht, dass wir hier in Berlin oben an der Küste sind
Außerdem wohne ich im Hinterhaus Altbau und irgendwie ist es bei uns fasst immer kalt (und ich trage unter Helmut nix drunter… aber psst.)
Kopfgrippe… habe ich ja noch nie gehört.
Mein Helmut ist weiß und aus Wolle (und liegt gaaaanz hinten im Schrank).
Ui, weiß ist aber gefährlich so essenstechnisch. Und wolle wäre mir derzeit auch etwas zu warm. Wobei ich sagen muss, dass es heute hier sogar zu heiß für Helmut ist. Schade.
(Kopfgrippe ist übrigens unklug für Hirnhautentzündung)