Crazy am Covern

Dusty Springfield sez: “Learning from each others knowing” (”Son of a preacher man”, Dusty in Memphis, 1963, Atlantic)

Michael Jackson sez: “So take my strong advice, just remember to always think twice.” (”Billy Jean”, Thriller, 1983, Epic)

Johanna sez:

(Achtung der folgende Artikel und die besonders die folgenden Videos sind nichts für schwache Nerven!)

Kürzlich hörte ich im Radio merkwürdige Cover-Versionen zweier Songs, die mir im Original sehr am Herzen liegen. Ich habe ein wenig recherchiert und dabei erschreckendes gefunden. Daher möchte ich hier dringend folgendes klar stellen:

Liebe Kinder, Jugendliche und Hartz-IV-Empfänger,

ich weiß ihr seht alle gerne die wunderbare Reality-Show “Sarah und Marc – Crazy in Love”, weil der Marc so süß und die Sarah so cool ist und alle sich ganz doll lieb haben, aber folgendes verinnerlicht bitte:

1. “Billy Jean” ist nicht von Marc Terenzi!

2. “Son of a preacher man” ist nicht von Sarah Connor!

9 Antworten zu “Crazy am Covern”


  1. 1 Andi 26. Juli 2008 um 10:49

    Das “Embedding” des Herrn Terenzis Video ist “disabled by request”, den kann man sich leider nur auf der YouTube-Seite ansehen.

    Trotzdem: WTF!?
    Der arme Michael, die arme Dusty. Wobei das Billie-Jean-Cover ja noch mal ordentlich schlecher ist als #2…

  2. 2 MC Winkel 26. Juli 2008 um 10:57

    Gänsehaut.
    Allerdings nicht aus posotiven Gründen. Das ist ja so schrecklich.
    Connor ist so schrecklich. Bääääärgh!

    (Video 1 läuft irgendwie nicht mehr…)

  3. 3 Johanna 26. Juli 2008 um 14:32

    So, für alle die es trotz meiner eindringlichen Warnung sehen wollen: Habe ein (noch) funktionierendes Marc Terenzi Video gefunden.

  4. 4 Jan 26. Juli 2008 um 15:02

    Hrgs! Warnungen haben immer so eine anziehende Wirkung…

    Der Anfang von Herrn T. klingt, als wenn Chris Isaak “Nothing else matters” covern würde. Nur hätte es Isaak besser gemacht. Und dann wird’s ganz schlimm, der kann ja beim Refrain nicht mal den Takt halten.
    Außerdem sieht Herr T. immer so aus, als wenn der Darsteller von Will aus “Will & Grace” eine Parodie eines Popstars machen würde.

    Und Frau C., tja, sie trifft zwar die Töne, aber sie ist farblos und keimfrei und ekelhaft wie immer.

    Nur dat mit den Hartz IV-Empfängern is jetz nicht fair. :o )

    (Bin, glaub ich, über einen Kommentar von dir bei coffeandtv auf deine Seite gestolpert, und mir gefällt, was ich lese. :o ))

  5. 5 Johanna 28. Juli 2008 um 08:33

    Ich finde die Stelle am allerallerschlimmsten als die Connor sich bei der Stelle “look into my eyes” beinah die Augäpfel aussticht. Sowas gehört verboten!!!

    Danke für das Kompliment Jan, hört man immer gerne!

  6. 6 diePalanka 30. Juli 2008 um 20:22

    @Jan: Der Anfang von Herrn T. klingt, als wenn Chris Isaak “Nothing else matters” covern würde. <– genau das dachte ich auch!
    Aber *brrr* Und der Kerl hat immer nur Hemden mit abgeschnittenen und ausgefransten Ärmeln an. Armer Mensch, dass er sich keine mit langen Ärmeln leisten kann.
    Ja und die Sarah haucht und greint mir immer etwas zuviel. Außerdem sieht sie immer etwas zu verrucht aus. Es geht nicht in jedem Lied um Beischlaf oder dergleichen, obwohl ich bei den Liedern, die sie immer so singt, ständig den Eindruck habe. Man erinnere sich nur mal daran, als sie die Nationalhymne (ver)gesungen hat. ;-)
    PS: Hab übringens von http://www.monepoly.de hierhergefunden.

  7. 7 Johanna 30. Juli 2008 um 20:41

    Dieses Gehauche finde ich auch ganz, ganz GRAUENVOLL! Schön, dass du hergefunden hast. :-) Vielleicht schauste mal wieder vorbei!

  8. 8 diePalanka 31. Juli 2008 um 10:03

    Ja, ich glaub, das werd’ ich definitiv. Mir gefällt’s hier.


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