Hochsaison

DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince sez: “And with a pen and pad I compose this rhyme to hit you and get you equipped for the summer time.” (”Summertime“, Homebase, 1991, Jive Records)

Johanna sez:

Wie so viele dieser Tage verabschiede ich mich dann auch mal für die kommende Woche in den Urlaub. Allein schon wegen der Kinder. Ohne Internet, ohne Fernsehen, ohne Telefon – ja, ohne Strom! Wünscht mir Glück…

Ihr könnt euch derweil schon mal freuen auf das Programm der darauffolgenden Woche, denn dann gibt es eine neue Folge “Rat den Song” mit Super-Dance-Action!

rdsrunde5

Krisenmanagement

The Streets sez: “I came to this world with nothing and I leave with nothing but love. Everything else is just borrowed.” (”Everything is borrowed”, Everything is borrowed, 2008, Warner)

Johanna sez:

Vorhin sportelnd auf dem Crosstrainer (Foltermaschinen der Moderne) das rührende Video von The Streets gesehen. Der Soundtrack zur Krise!

Und weil borgen ja nichts kostet, habe ich mir umgehend nachdem nach Hause kommen ein Macbook geborgt. Es wurde aber auch mal Zeit! Den Reaktionen auf Twitter auf meine dahingehende Verlautbarung nach hätte man auch annehmen können, ich hätte getwittert ein Mittel gegen die Krise gefunden zu haben.

macgratulationen

Nun nach so viel Zustimmung und dem ersten Bier, schmerzt der finanzielle Verlust auch deutlich weniger. Was soll ich sagen: I’ll definitely leave with nothing but love!

I’m bad

The Offspring sez: “I’ll cut you down and give you lip. Being positive’s so unhip. I’ll cut you down cause I’m a fool. Being positive’s so uncool.” (”Cool to hate”, Ixnay on the hombre, 1997, Epitaph/Columbia)

Johanna sez:

Eines sonnigen Sonnentages hörte man plötzlich ein unschönes knirschendes, bohrendes Geräusch und plötzlich steckte da dieser Stock in meinem Kopf. Das kann einen schonmal nachdenklich stimmen,  insbesondere darüber, was mich eigentlich alles so nervt:

1. Weihnachten

2. Ausdrücke wie Burzeltag, zum Bleistift, Kartoffelraum

3. Menschen, die nicht über sich selbst lachen können

4. House

5. Warten

6. Vergessen haben, was man sagen wollte

7. Morgens aufstehen müssen

8. den iPod zu Hause gelassen haben

9. die Meerschweinchen

10. Michael Jacksons Tod

Der Montagmorgen-Schmunzler

Jonathan Mann sez: “It’s simple propability.” (The Fun A Day Anthem, 2009, von  Rock Cookie Bottom)

Johanna sez:

Eine solche Perle kann man sich als engstirnige Naturwissenschaftlerin ja nicht entgehen lassen. Werft mit mir einen Blick in die Notaufnahme der Zukunft:

via Kritisch gedacht

Constanze und Karma (die alte Schlampe)

Seeed sez: Es kann egal sein ob du studiert hast oder gut fickst – was du verdienst ist was du kriegst.” (”What you deserve is what you get”, Music Monks, 2003, Downbeat/Warner)

Johanna sez:

Da wir heute Freitag haben und ihr sicher alle eh nur noch halbherzig am Arbeiten seid, dachte ich, es gibt heute mal was auf die Ohren.

Constanze und Karma (die alte Schlampe)

(drauf klicken für Ton)

Die mitunter etwas holprige Lesung bitte ich zu entschuldigen, ich über noch…*

Wer ist denn diese Constanze? Die Antwort.

*Namen sind übrigens geändert**

**oder auch nicht?***

***oder auch doch?

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